Was bleibt menschlich?
Liebe, Tod und KI
Kann man eine Maschine lieben?
Und dürfen wir Verstorbene als digitale Avatare „zurückholen"?
Emotionale Bindungen an KI und die „digitale Wiederauferstehung" werfen drängende ethische Fragen auf: Würde, Autonomie, Einwilligung und Verantwortung. Romantische Beziehungen zur KI bleiben strukturell asymmetrisch – wir investieren Gefühle, die Maschine bleibt unverletzlich. Und wem gehören die Daten der Toten? Wird Trauer zur Ware?
Ein Abend über die Grenzen des Technisch-Machbaren und das, was uns Menschen ausmacht.
In Kooperation mit der Universität Innsbruck.
Status:
Kursnr.: EV271-100
Beginn: Mi., 27.01.2027, 18:30 - 20:00 Uhr
Dauer: 1 Termin
Kursort: Seminarraum I EG
Gebühr:
15,00 €
Dozenten
Lehrbeauftragter am Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck
Tagungshaus der Erzdiözese Salzburg
Brixentaler Straße 5
6300 Wörgl
+43 5332 74146
info@tagungshaus.at











